Das Team

Es gab mehrere Gründe für diese Jungs und Mädels, sich als „Oldtimerfreunde Baden e.V.“ zusammen zu tun.

- Die Vereinsmitglieder sind schon mehrere Jahrzehnte motorsportinteressiert und haben sich immer für das Rallyefahren engagiert, sei es als Internationale Fahrer, Beifahrer, Organisatoren oder Service-Mannschaft. Leute also, die Mobil SHC von anderen Ölen durch einfaches Riechen schon von weitem unterscheiden können.

- Sie sind in die Jahre gekommen. Sie wollen sich aber nicht nur treffen, um von alten Zeiten reden zu können. Nein, sie wollen ihre Erfahrungen von damals und ihre Begeisterung für schöne Autos und ihre gemeinschaftlichen Aktivitäten nicht einrosten lassen.

- Der dritte und wichtigste Grund: Die Truppe hat sich zusammengefunden, um ihrem Freund und Weggefährten Egon Wegst zu gedenken. KFZ-Meister, Freund, Helfer, Berater,  Unterstützer und internationaler Rallyefahrer. Heute würde man ihn als Jugendförderer bezeichnen, damals hat er nach dem offiziellen Dienstschluss seine Werkstatt für die Rallyefahrer aufgetan, er hat sie fachlich beraten und von der sinnlosen Raserei zum geordneten Leistungssport geführt.

Mitglieder:


Bernd Banger, Vorsitzender der Oldtimerfreunde Baden e.V. Liebhaber von Mercedes 280SE, den er ausdauernd pflegt. Sein Mercedes wird für besondere Ereignisse wie Hochzeiten ausgeliehen und wie ein rohes Ei behandelt. Und dann hat er da noch den Subaru SVX. Von diesem Auto gibt es nur noch 15 Stück in Deutschland. Er ist ein alter Hase, hat im Laufe seines Lebens schon viele Sportarten ausprobiert, ist aber immer wieder zu seiner alten Liebe, dem Motorsport zurückgekehrt. Bernd Banger ist Versicherungskaufmann. Er trägt die Verantwortung.

Nein, sagen seine Freunde, cholerisch wollen wir ihn nicht nennen, er sagt die Dinge frei heraus und ungefiltert. So ist er eben.


Franz Graß, Sportleiter. Wer ihn mit seinem gerade neu aufgebauten Mini Cooper S (BJ. 1975) durch gerade noch wegsames Gelände im Schwarzwald unterwegs antrifft, muss wissen, dass er sich auf der Suche nach neuen Strecken für die Oldtimerausfahrt befindet. Das ganze Jahr über. Er organisiert die Veranstaltung im Kopf.


Reiner Seiter. Organisiert die Prüfungsaufgaben, teilt die Helfer ein. Erklärt den Streckenposten ihr Aufgaben. Ohne ihn gäbe es keine DKs. Fährt mit Franz viele Male die Strecke ab, feilt mit bei der Organisation und legt auch mal selbst Hand an, wenn die Schrauben sich nicht bewegen. Zusammen mit Franz entsteht in wochenlanger Arbeit jedes Jahr das Bordbuch.


Eva Wüst macht die Papierabnahme. Sie kontrolliert die Führerscheine, die KFZ-Scheine und korrigiert die Anmeldebögen. An ihr kommt kein Teilnehmer vorbei, der die Unterlagen noch nicht vorgelegt oder die Teilnahmebedingungen nicht gegengezeichnet hat. Und dann sieht man sie auf der Strecke überall. Ergebnisse von Prüfungsaufgaben werden notiert und da und dort ein Fachgespräch mit den Teilnehmern über die Aufgaben, die Autos oder die Organisation geführt.


Norbert Mutz, Rally Büro, Grafik, Programmheft, Teilnehmerlisten, Bordbücher, und und und. Nach 8 Jahren Historik-Baden hat er die Ruhe weg und nimmt Änderungen geduldig entgegen. Beginnt er zu früh mit den Planungen fürs Programmheft, dann muss er ewig ändern, es gibt leere Seiten, geht es zu spät los, fehlt Platz, fehlen Fotos, reicht der Text nicht aus uvm.


Margit Mutz macht das mit der Presse. Wochen vor der Veranstaltung handeln 99% der Telefonanrufe von der Historik-Baden, das Fax rattert, die Mail-Liste wird länger und Briefe flattern in den Postkasten auch dann, wenn gar keine Briefträger mehr unterwegs sind. Sie bereitet die Starterlisten, die Checklisten vor und, nicht zuletzt: Sie fotografiert gerne schöne Autos.


Gerald Lang. Alles, was mit PC zu tun hat. Telefonischer Berater, Formeln für Excel-Dateien, Homepage, Teilnehmer-Urkunden, Drucker-Instandhalter, Auswertungsspezialist auch unter Zeitdruck kurz vor der Siegerehrung. Hat immer Verbesserungsvorschläge.

 

Andras Fruhen, kümmert sich um Startnummern, Aufkleber, Unterlagen für die Start-Taschen. Er ist der Vervielfältiger, macht die Plakate. Zusammen mit seiner Frau Nelly kümmert er sich morgens um das leibliche Wohl der Teilnehmer und des Teams.

 

Nelly Fruhen, der gute Geist am frühen Morgen der Veranstaltung. Mit dem ersten Sonnenstrahl breitet sie auf den Tapeziertischen das Frühstück aus. Dampfender Kaffee, selbst gemachte Marmelade, Kuchen, Bötchen, alles, was zu einem vielversprechenden Tag dazugehört. Wenn sich die Teilnehmer nachmittags auf Kaffee und Kuchen freuen, hat Nelly schon alles vorbereitet.


Daniel Seiler. Stellt seinen Transporter zur Verfügung, mobilisiert Helferinnen und Helfer, kennt jeden und jede. Egal wo er gerade steht, beim Aufbau des Portals in Bad Wildbad, es kommt einer vorbei und sagt „was machst denn Du da?“, oder als Streckenposten im hintersten dunklen Wald, Daniel kennt den, der gerade mit dem Fahrrad vorbei fährt. Daniel macht vieles möglich.


Marika Seiler verschiebt auch mal den Jahresurlaub für die Historik-Baden. Sie ist fürs Gegenlesen, Vorlesen und Eingeben der Daten für die Siegerehrung mit Gerald Lang ein eingeschweißtes Team, auch wenn es um die Laminierung der Urkunden geht.


Dorothea Blankenburg hat sich schon sehr früh vom Oldievirus infiziert, aber wegen Zeitmangel war ein Oldtimer nicht realisierbar. Wurde durch nähere Kontakte zu den Historik-Organisatoren absoluter Fan von der Veranstaltung und ist nach erfolgreicher Mini-Restaurierung nun wieder voll im Element. Hilft gerne überall wo Not am Mann / Frau ist.

 

 

Eine touristische Ausfahrt mit sportlichem Charakter.

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